4-Elemente

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Weltweit und seit jeher haben Menschen den Wunsch, sich selbst und andere besser zu verstehen. Aus diesem Bestreben sind zahlreiche Betrachtungsweisen entstanden, die Menschen in Gruppen mit bestimmten Charaktereigenschaften und Veranlagungen einteilen und ihre Antriebskräfte beleuchten. Durch solche Typologien wird uns die von Natur aus unterschiedliche Verteilung von Bedürfnissen und Fähigkeiten bewusst.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich der Frage zu nähern, wer wir eigentlich sind. Über sechs grundverschiedene Typenlehren habe ich einen ausführlichen Artikel veröffentlicht. Sie finden ihn unter www.schreibkunst.online in meiner Zeitschrift „Weißheiten: vom Ich zum Selbst„. Hier finden Sie noch viele weitere Beiträge, die Ihre Bewusstwerdung begleiten und unterstützen können.

Elemente kennen wir aus der abendländischen Heilkunde seit Hippokrates. Er sprach von den vier Säften, die einerseits eine leibliche Entsprechung haben und sich andererseits in einer Grundgestimmtheit spiegeln. Wir haben heute noch eine Vorstellung von einem cholerischen oder phlegmatischen oder melancholischen Temperament. Der luftig-leichte Sanguiniker – um den Vierer-Reigen zu vervollständigen – ist aus der Alltagssprache und gleichwohl aus unserem Bewusstsein weitgehend verschwunden.

Elemente finden sich ebenfalls im asiatischen Raum, z.B. in der Traditionell Chinesischen Medizin, im japanischen Jin Shin Jyutsu oder im indischen Ayurveda.

Der deutsche Arzt und Forscher Dr. med. Peter Vill hat Betrachtungs- und Heilweisen aus Europa und dem Morgenland miteinander verbunden und daraus die „Moderne 4-Elemente-Medizin“ entwickelt.

In der 4-Elemente Medizin wird die leibliche und seelisch-geistige Veranlagung eines Menschen errechnet. Grundlage sind unveränderliche Daten wie der Geburtsort und -zeitpunkt, die Blutgruppe und die genetische Geschlechtszugehörigkeit.

Das Wissen um die einzigartige Veranlagung gibt Aufschluss über Bedürfnisse, Eigenschaften und Fähigkeiten. Es eröffnet kostbare Einblicke, die wir für das Erkennen unseres Selbst nutzen können.

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