Bachblüten

Bild zu Bachblüten Star of Bethlehem
Foto: Angelika Wolter / pixelio.de

Es gibt zahlreiche Wege, sich der Frage zu nähern, wer wir eigentlich sind. Ich greife gerne auf bewährte Verfahren aus der Naturheilkunde zurück und betrachte sie durch die Brille eines Muster-Finders:

Bachblüten kann man als Typenlehre verstehen. Die Blütenbeschreibungen entsprechen seelischen Zuständen und manchmal auch der Veranlagung eines Menschen.

Der Heilpraktiker Dietmar Krämer hat dankenswerterweise eine Gliederung der 36 Arzneien vorgenommen, mit der sie sich zielgenauer einsetzen lassen. Seine Ordnung in sogenannte Schienen gewährt einen Blick auf Lebensthemen, die sich aus dem Horoskop errechnen lassen.

Ergründen wir die zugehörigen Bachblüten, dann verstehen wir unsere tieferliegenden Bedürfnisse, Eigenschaften und einzigartigen Gaben. Begleitend zu dem Bewusstseinsprozess kann das Anwenden der entsprechenden Blüten die Selbsterkenntnis unterstützen.

Sie können Ihre Bachblüten-Mischung für kleines Geld in der Apotheke anfertigen lassen. Oder Sie erwerben die Vorratsflaschen („Stockbottle“) „Ihrer“ Blüten und stellen Ihre individuelle Mischung selbst her. Das ist sehr einfach:

Kaufen Sie eine 30-ml-Pipettenflasche. Füllen Sie diese zu 2/3 mit Wasser. Am Besten verwenden Sie ein Quellwasser oder Heilwasser (z.B. St. Leonhards). Zur Not tut’s auch ein kohlensäure-freies Mineralwasser. Geben Sie von jeder Bachblüte aus der Vorratsflasche 3 Tropfen hinzu. Füllen Sie den Rest mit einem hochprozentigen Alkohol, z.B. Rum oder Whiskey auf. Alternativ dient Apfelessig zum Konservieren der Mischung.

Nehmen Sie täglich vier Mal vier Tropfen der Mischung direkt aus der Pipettenflasche. Oder so oft Sie daran denken. Sie müssen keine Überdosierung befürchten. Nebenwirkungen sind für Bachblüten nicht bekannt.

Wenn Sie die Einnahme anfangen zu vergessen, hat diese Mischung fürs Erste ausgedient.

Einige Bachblüten habe ich nach Anwendungsgebieten in meinem Online-Magazin vorgestellt. Hier geht es zur Rubrik „Mit Bachblüten Bewusstsein schaffen“.

Weitere Methoden finden Sie hier.