Homöopathie

Bild zur Mondhomöopathie Vollmond
Foto: Lydia W. / pixelio.de

Von allen Typologien ist die Homöopathie am Umfangreichsten dokumentiert. Betrachten wir die Gemütssymptome aus den Arzneimittelprüfungen und die Beschreibungen der konstitutionellen Homöopathie als Typenmuster, dann vermitteln sie ein rundes Bild verschiedener Persönlichkeiten.

Die Konstitutionen nach James T. Kent, die psychologische Homöopathie nach Philip M. Bailey, die Empfindungshomöopathie nach Rajan Sankaran und die Arzneimittelgruppen nach Karl-Josef Müller habe ich jahrelang studiert. Ihre Erkenntnisse lesen sich spannender als so mancher Krimi, wenn man Freude an Charakterstudien hat.

Die Mondhomöopathie nach Susanne Dinkelmann ergänzt diese Sichten um eine astrologische Dimension. Sie ordnet den Mondstellungen unterschiedliche Konstitutionsmittel zu. Da in verschiedenen homöopathischen Schulen die Gemütszustände richtungsweisend für die Mittelwahl sind und die Mondstellung für das Gemüt prägend ist, erscheint mir das sinnig.

Aus der errechneten Position des Mondes zum Zeitpunkt der Geburt lassen sich in Verbindung mit der Zuordnung zu den Konstitutionsmitteln wertvolle Rückschlüsse auf entsprechende Lebensthemen ziehen. Diese Erkenntnisse nutzen wir für Ihren Bewusstseinsprozess.

Bei Bedarf kann eine Mittelgabe den Prozess unterstützen. Wir testen zuvor immer kinesiologisch, ob ein Kügelchen Ihnen dient.

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