Jin Shin Jyutsu

Jin Shin Jyutsu (sprich: „Tschin Schin Tschutsu“) ist eine sanfte und kraftvolle Heilkunst aus Japan. Sie ist eine Form der Energiearbeit und im deutschen Sprachraum auch als „Heilströmen“ bekannt.

JSJ wird seit mehr als hundert Jahren von Ärzten, Heilpraktikern und anderen Berufsgruppen aus dem medizinischen Umfeld sowie von unzähligen Laien praktiziert.

Die Erkenntnisse über die Bezüge zwischen Leib, Seele, Geist und Energiekörper dienen in der psychologischen Beratung im Rahmen der spirituellen Begleitung zu Ihrer Selbsterkenntnis. Körper und Gemüt zeigen durch Symptome an, welche Themen bearbeitet werden wollen. Diese Form der Psychosomatik bringt uns dahin, wo bei Ihnen „der Hase im Pfeffer liegt“.

Als Unterstützung für Ihrem Bewusstseinsprozess können Sie die entsprechenden Griffe anwenden. Sie finden einen Praktiker in Ihrer Nähe. Oder Sie lernen, wie Sie sich selbst „strömen“. Jin Shin Jyutsu eignet sich hervorragend zur Selbsthilfe. Die Grundlagen sind leicht zu erlernen. Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Man benötigt keinerlei Hilfsmittel.

Die Energiebahnen und -Punkte sind den Organen (Lunge, Dichdarm, etc.) und seelisch-geistigen Inhalten sowie den Tierkreiszeichen zugeordnet. Daraus zeigt sich, wie leibliche Erkrankungen mit unserem Geist und unserem Seelenleben in Wechselwirkung stehen, und welche Veranlagungen wir für bestimmte Entwicklungen mitbringen. Auch unsere angeborenen Anfälligkeiten offenbaren sich hier.

Bringen wir den Energiestrom wieder in Balance, beheben wir nicht nur die energetischen Ursachen von Krankheit und Unwohlsein.

Wesentliche Grundzüge des Jin Shin Jyutsu erläutere ich in meinem Artikel „Jin Shin Jyutsu – japanische Heilkunst als Impulsgeber für den Bewusstseinsprozess„. Er ist als Auftakt zur gleichnamigen Beitrags-Reihe erschienen in meiner Zeitschrift Weißheiten: vom Ich zum Selbst.

Weitere Methoden finden Sie hier.